Qi.netik
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© 2009 Robert Netik

 

Chakren

Neben dem physischen Körper besitzen Lebewesen auch ein hochkomplexes System feinstofflicher Energien, das aus sieben Auraschichten besteht. Die Zentren dieser Auraschichten, also den ätherischen Körpern, sind die sieben Hauptchakren.

Jede höhere Auraschicht hat eine höhere Schwingungsebene und jede dieser Ebenen verfügt über diese Energieleitstellen, den Chakren, die im ständigen Austausch mit dem universalen Energiefeld stehen.

Angeordnet vergleichbar mit jeweils sieben ineinander gestellten Gläsern versorgen diese Chakren den Körper mit der Lebensenergie Qi.

Diese Schwingungsebenen sind der Ätherische Körper, der Emotionalkörper, Mentalkörper, Astralebene, der ätherische Negativkörper, der himmlische Körper und der Kausalkörper.

 

Von oben nach unten sind das folgende Hauptchakren:

  • Scheitel- oder Kronen-Chakra (Sahasrara), befindet sich am breitesten Teil der Fontanelle. Die Spiritualität und das kosmisches Bewusstsein ist diesem Chakra zugeordnet.
  • Dritte Auge-Chakra (Ajna), zwischen den Augenbrauen. Steht für Imagination, Erkenntnis, Konzentration und Einsicht.
  • Kehlkopf- oder Hals-Chakra (Vishuddha), befindet sich in der Halswölbung und steht für gedankliche Reflexion, Kommunikation, verbindendes Denken und Verstehen.
  • Herz-Chakra (Anahata), in der Nähe der unteren Brustbeinspitze ist der Sitz der Seelenkraft und der Verantwortlichkeit, der Herzensliebe zu Anderen und dem Universum.
  • Solarplexus-Chakra (Manipura), 3 bis 4 cm oberhalb des Nabels. Wille, Durchsetzungsvermögen, das Unbewusste und Astrale, Selbstdefinition, Intellekt und Selbstbewusstsein.
  • Sakral-Chakra (Svadhisthana), befindet sich zirka 3cm unterhalb des Nabels und steht für Geben und Nehmen-können, der physischen Liebesqualität, Gefühle, Empfindungen, Emotionen und der Sexualenergie.
  • Wurzelchakra / Kundalini-Zentrum (Muladhara), befindet sich direkt unterhalb des Steißbeins und steht für den Lebenswillen, der Lebensenergie und der Erdung zur materiellen Welt.

 

Insgesamt werden 28 Chakren gezählt, in manchen Lehren sogar deutlich mehr. Neben diesen sieben Hauptchakren gibt es auf körperlicher Ebene noch neun weitere Nebenchakren und auch zwölf außerphysische (transpersonale) Chakren.

Die Funktionen der Chakren, deren Übersetzung aus dem Sanskrit soviel wie Rad oder Kreis bedeutet, sind unterschiedlich, vielfältig und aufeinander abgestimmt. Ihnen werden nicht nur unsere Sinne, sondern auch Körperzonen, Nervenknoten und das endokrine System zugeordnet.

 

 

Chi

Auch Ki oder Qi, mehr darüber finden Sie hier.

 

 

Chinesische Astrologie

Siehe Astrologie.

 

 

Chrono Feng Shui

Siehe Fliegende Sterne / Neun Paläste.

 

 

Curry-Linien

(Radiästhesie). Das nach Manfred Curry benannte globales Diagonalgitternetz. Hierbei handelt es sich um elektrisch geladener Linien mit Ausrichtung Nordost nach Südwest und Südost nach Nordwest mit einer Breite von ca. 20 bis 35 cm. Die Linienabstände betragen etwa 3,6 Meter, wobei alle 15 bis 20 m eine doppelte Linie vorzufinden ist.